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Paracelsus und seine Signaturelehre, damals und heute, Teil II und III

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Paracelsus und seine Signaturenlehre, früher und heute (Teil 2+3)

Die eingehenden Forschungen, gingen auf das Jahr 1917-1935 durch Rudolf Steiner und Ita Wegmann zurück. Um 1917 griff dann Ita Wegmann, gemeinsam mit dem Apotheker Adolf Hauser die Entwickelung des ersten Mistelpräparates namens "Iscar" auf. Zur ersten Anwendung diesen Präparates kam es dann in ihrer Privatpraxis. Über diese Behandlungen stellte sie fest, dass eine deutliche Verbesserung der Krebspatienten einsetzte. Aufbauend auf ihren Studien konnte Rudolf Steiner weiter anknüpfen. Im Januar 1921 eröffnete Ita Wegmann eine gynäkologische Praxis in Basel im darauffolgenden Juni das Klinisch-Therapeutische-Institut in Arlesheim. Es war die erste anthroposophische Klinik der Welt und das heutige Klinikum "Arlesheim".Durch Rudolf Steiners implizierte Verfahren, die Ita Wegmann unermüdlich in ihrer Praxis in die Tat umsetzte, entstand eine gezieltes Verfahren und eine Verwendung unterschiedlicher Mistelsorten, gesplittet nach ihren Wuchsgehölzen (Laub-od. Nadelgehölze), eine spezielle Fermentation und die Mischung aus Winter-u. Sommerextrakten, im Zusammenwirken verschiedener Metallsalze. Im Februar 1935 gründete so Ita Wegmann, gemeinsam mit Werner und Lina Kaelin und Rudolf Hauschka, den VfK (Verein für Krebsforschung), um das Potenzial der anthroposophischen Medizin in der Krebsforschung zu intensivieren. Das bekannteste Mistelpräparat aus dieser Forschung, ist bis heute "Iscador".

So beschreibt Rudolf Steiner zur Mistel:
Die Mistel ist eben etwas ganz Besonderes. Wenn sie sich jemals Bäume angesehen haben, welche diese merkwürdigen Rindenauswüchse haben, Stammesauswüchse so wie Geschwülste, namentlich wenn Sie sie im Schnitt, im Durchschnitt angesehen haben, dann werden sie bemerken, dass da etwas Eigentümliches eintritt. Die ganze Tendenz des Wachstums, die sonst eine vertikale Richtung hat, bekommt an der Stelle eine Ablenkung im rechten Winkel, eine Horizontalrichtung, es drängt alles so hinaus, wie wenn ein zweiter Stamm nach außen wachsen würde und sie bekommen etwas, was wie ein aus der Pflanze selber herausgeholtes Parasitäres ist.
(.........)
Irgendwie ist der physische Leib des Baumes gehemmt. Es ist nicht überall genügend physische Materie gegeben, um dem ätherischen Leib in seiner Wachstumskraft nachzukommen. Er bleibt zurück, der physische Leib. Der ätherische Leib, der sonst bestrebt ist, die physische Materie zentrifugal herauszuschleudern in das Weltenall, der ist gewissermaßen, wenn hier der erste Auswuchs ist, von da ab allein gelassen für einen gewissen Teil. Zu wenig physische Materie geht hindurch oder wenigstens Materie, die zu wenig physische Kraft hat. Die Folge davon ist, das der Ätherleib die Wendung herunter nimmt zu der mit stärkerer Kraft ausgerüsteten unteren Partien des Baumes. Es ist also wiederum der Ätherleib, der stark wird. Nun stellen sie sich aber vor, dass passiert nicht, sondern es setzt sich hier die parasitäre Mistelpflanze auf, dann geschieht durch eine zweite Pflanze, die nun einen eigenen Ätherleib in sich trägt, dasselbe, was sonst mit dem eigenen Ätherleib des Baumes geschieht.Dadurch entsteht ein ganz besonderes Verhältnis der Mistel zum Baum. Der Baum, der direkt in die Erde fundiert ist, verarbeitet in sich die der Erde entnommenen Kräfte. Die Mistel, die an dem Baum aufgesetzt ist, verarbeitet dasjenige, was ihr der Baum gibt, benützt gewissermaßen den Baum als Erde. Sie verursacht dasjenige künstlich, was bei den Auswüchsen ein Überwuchern der Ätherorganisation ist, wenn es ohne die Mistel auftritt. Die Mistel nimmt dem Baume nur dasjenige weg, was er nur hergibt, wenn er zu wenig physische Materie hat, wenn das Ätherische in ihm überwuchert. Ein überwucherndes Ätherisches zieht sich von dem Baum aus in die Mistel hinein. Dieses innerlich durchschaut, sagt uns- die Mistel ist in entsprechender Weise nun so verarbeitet, dass sie dieses im Baum entrissene Ätherische wirklich auf den Menschen übertragen kann........, dieses sagt uns: Die Mistel übernimmt als äußere Substanz dasjenige, was wuchernde Äthersubstanz beim Karzinom ist, verstärkt dadurch, das sie die physische Substanz zurückdrängt, die Wirkung des astralischen Leibes und bringt dadurch den Tumor des Karzinoms zum Aufbröckeln, zum In-sich-Zerfallen.
(Rudolf Steiner, Die Kunst des Heilens- vom Gesichtspunkte der Geisteswissenschaft, zweiter Vortrag London, 29. August 1924, S. 120/21)

Die Wirkung der Mistel leitete Rudolf Steiner aus seinen geisteswissenschaftlichen Erkenntnissen ab, nämlich basierend aus der Analogie zwischen dem parasitären Wachstum der Mistel und ebenso dem Verhaltensmuster der Krebstumoren. Seit dem Jahr 1917 ist die Einführung dieser Art der Krebstherapie ein Streitpunkt zwischen "Wissenschaftsmedizinern" und der Heilkundler, sowie anthroposophischen Ärzten und Paramedizinern (Paramedizin = Gesamtheit der medizinischen Systeme, die sich von der Schulmedizin in diagnostischen und therapeutischen Methoden abheben). Es gibt Studien, die darauf hinweisen, dass eine Besserung des Allgemeinbefindens, eine Verlangsamung des Wachstums, Stillstand oder gar eine Remission der Tumoren und deren Wachstum bewiesen sind. Dies bezieht sich auf die Freisetzung des Interleukin 6 und durch eine Stimulation der Antitumorimmunität. Im Jahr 1993 stellte Prof. Metelmann eine Arbeitsgruppe zusammen, die an frisch explantierten Tumoren, das Zellverhalten dieser untersuchte. Bei diesen Forschungen stellte sich heraus, dass die Tumoren, auf die wesentlich höhere zytostatische Wirkung verschiedener Mistelpräparate, schneller und besser anschlugen, als bei den mituntersuchten üblichen Standartzytostatika (u.a. Cisplatin, Bleomycin und Methothrexat, 5-FU). Diese Studien wurden jedoch von Kritikern in Frage gestellt und diese Therapieform deshalb, in der "Hochschulmedizin" nicht durchgängig anerkannt. Aus welch gegebenen Gründen, muss man an dieser Stelle, denke ich, nicht diskutieren.
Es ist erwiesen, das eine 10-jährige Überlebenszeit bei Brustkrebspatientinnen durch eine Misteltherapie durchaus begünstigt werden kann. Deshalb müssen gesetzliche Krankenkassen, die Misteltherapie mit zugelassenen anthroposophischen Präparaten bei Krebs in allen Stadien; mit phytotherapeutischen Präparaten im unheilbaren Stadium, getragen werden.
Trotz aller Versuche die Misteltherapie und naturheilkundliches Fachwissen aus dem Feld zu katapultieren, gibt es weitere neue Forschungsmethoden der biochemischen und "pharmakologischen" Wirkungsweisen der Mistel. Das Einsatzgebiet der Mistel ist in der anthroposophischen Medizin als weitere Indikationen gegeben bei: Sarkoidose, Autoimmunerkrankungen, sowohl auch als Komplexbehandlung in Ergänzung der Standartbehandlung bei Hepatitis-C und Arthrosebehandlungen (geringer antihypertonischer Effekt).

Ergänzende persönliche Gedanken (Teil 3)
Nun, schon seit Jahrhunderten erleben wir einen mächtigen Kampf zwischen den schulmedizinischen und den naturheilkundlichen Präparaten und der therapeutischen Heilmittel-Verfahren. Indoktriniert und menstrualisiert durch die "Mächtigen" der Pharmalobby, einhergehend um den Machtkampf der immer größeren Vermarktung ihrer Präparate, angeblich zum Besten der menschlichen Gesundheit. Hierbei geht es um ganz andere Strukturen der Machtgilde. Alles was nicht in das Vermarktungskonzept der WHO und RKI und allen anderen untergeordneten gesundheitlichen Behörden passt, wird mit harten Bandagen bekämpft, diffamiert und diskriminiert. Unsere jüngsten Beispiele: Zwangsimpfung....... Covid 19 und letztendlich die Herabsetzung der homöopathischen Konstitutionspräparate. Hier haben Homöopathie, Signaturenlehre und alle anderen, basierend auf den Lehren des naturheilkundlichen Bodens keine Chance mehr. Korrumpiert und beschnitten auf allen Ebenen. Hierbei werden die Stimmen der Menschen, die sich nicht mit krankmachenden Pillen begnügen möchten, nicht gehört. Natürlich kann man die Schulmedizin als solches nicht verteufeln und es ist auch sicher nicht erstrebenswert dies zu tun. Es gibt durchaus sehr viele sehr gute Ärzte und Mediziner, die sich zweifelsfrei ihrer gesellschaftlichen und beruflichen Stellung, sehr wohl bewusst und auch verpflichtet sind. Auch in der Chirurgie haben wir erstklassige Erkenntnisse und Methoden um Leben zu retten. Leider sind die Strippenzieher dieses Systems, ganz andere und selbst die Ärzte in ihren kleinen Praxen, oft zum stillhalten und erdulden der Willkür gezwungen. Viele Ärzte switchen um und sind auf ergänzende Naturheilverfahren umgestiegen oder haben sie mit in ihren Praxisalltag eingegliedert. Eine rentable Zusammenarbeit zwischen Ärzten und Heilpraktikern wäre zu wünschen, um den Menschen eine möglichst breite Spannweite an Möglichkeiten bieten zu können. Stattdessen werden Heilpraktiker und Homöopathen, in der Ausübung der Naturheilkunde und der Homöopathie immer mehr und mehr beschnitten und eingeschränkt. Obschon viele Allgemeinärzte und Internisten, die naturheilkundlichen Verfahren mit einer hohen Erfolgsquote in Ihren Behandlungsplan integriert haben, wird die Homöopathie mit ihren Potenzierungen, von den ranghaften Institutionen, als ein utopisches und irrgläubiges Placebo- Verfahren angesehen.
Hierzu möchte ich mal einige Gedanken meinerseits mitteilen, da Wasser als ein wichtiger Trägerstoff, u.a. auch in homöopathischen Präparaten eingesetzt wird:

Anomalie des Wassers
In der Natur ist das Wasser, das am häufigsten vorkommende Oxid, das in allen drei Aggregatzuständen anzutreffen ist. Das Wasser weist aufgrund seiner chemischen Bindungsverhältnisse, außergewöhnliche Eigenschaften auf. Dazu gehören der flüssige Aggregatzustand des Wassers unter normalen Bedingungen, die Dichteanomalie und die besonderen Strukturen von Eis. Die Anomalien des Wassers sind nicht nur für geologische Prozesse (Erosion), sondern auch für die Speicherung von Wärme in den Weltmeeren und für die Erhaltung des ökologischen Gleichgewichts in Gewässern von größter Bedeutung. Wasser ist lebenswichtig für den kompletten Erdenorganismus und den menschlischen Organismus. Wasser ist ein "Lösungsmittel" für Salze und andere Stoffe. Die im Boden befindlichen Nährsalze (Ionen), liegen so in gelöster Form vor und können von den Wurzeln der Pflanzen aufgenommen werden. Ebenso besteht unser Blut zu einem hohen Anteil aus Wasser und dient auch hier als Transportmittel, genau wie in Bächen und Flüssen. Folglich ist Wasser, ein sehr hoher Informations- und Datenträger organischer und anorganischer Substanzen und Stoffe.
Wasser dient als Quellmittel für Samen und Keimlinge und ist außerdem ein wichtiger Bestandteil für "chemische und biochemische" Vorgänge (Fotosynthese). Der wichtigste dieser Aspekte ist u.a., das Wasser ein Haupt-Reaktionsraum ist, da die meisten biochemischen Reaktionen nur im Wasser stattfinden können.
In der Regel nimmt die Dichte der Stoffe, bei fallenden Temperaturen zu, da die Beweglichkeit der Teilchen abnimmt. Wasser zeigt hier jedoch ein abweichendes thermisches Verhalten; denn Wasser weist eine Dichteanomalie auf. Es hat bei 4°C sein kleinstes Volumen und damit seine größte Dichte. Das im Herbst abgekühlte Wasser sinkt nach unten und das auf 0°C abgekühlte Wasser, gefriert an der Oberfläche. Deshalb schwimmt Eis auf dem Wasser. Und deshalb befinden sich 9/10 eines Eisbergs unter der Wasseroberfläche und lediglich 1/10 über der Wasseroberfläche. Beim Gefrieren des Wassers kommt es zu einer Volumenzunahme von 9%. Wasser gefriert bei 0°C und geht bei 100°C in den gasförmigen Aggregatzustand über. Der flüssige Aggregatzustand des Wassers ist ebenfalls etwas Besonderes, denn alle Wasserstoffverbindungen von Elementen, die im PSE dem Sauerstoff (O) benachbart sind - Chlorwasserstoff (HCL), Ammoniak (NH3) und Schwefelwasserstoff (H2S), sind nämlich in ihren Standardbedingungen gasförmig!

Doch auch die geistigen Ebenen im Element des Wassers lassen sich hier erschauen, somit verweise ich auf die Klangwasserbilder des Alexander Lauterwasser, der sich im Jahr 1984 mit den Fragen zur Morphogenese und der Morphologie organischer Formen beschäftigte, die Kymatik. Link: http://www.wasserklangbilder.de oder MagicAqua- Wasserklangbilder-Fotografie https://www.magicaqua.de
Nun, das war ein kleiner Schnelldurchgang, den man bei weitem noch intensivieren könnte, aber auch die Ketten, diesen Themas sprengen würde. Worauf ich allerdings mit dem hier Geschriebenen aufmerksam machen möchte, ist der Umstand, den sich die meisten unserer Mitmenschen nicht mehr vor Augen halten. Denn Wasser ist mit seinen, selbst okkulten Eigenschaften, das höchste Gut und das Ur-Element unseres Planeten. Jeder Wissenschaftler, der dem Wasser eine Heil-u. Informationswirkung als Datenträger abspricht, verunglimpft hier das ohnehin fragewürdige Bildungssystem und stellt selbst seine Hochschulkenntnisse erheblich in Frage! Hier liegt der Widerspruch der Wissenschaft in der eigenen Faktenlage. So ist das Wasser als Trägerstoff, selbst in einem Präparat mit hoher Potenzierung in der Lage, als Informationsträger auf höheren geistigen Ebenen zu "Wirken". Doch sind diese Kenntnisse der Pharmaindustrie ein Dorn im Auge. Kenntnisse, die schon hunderte von Jahren festgehalten und größten Teils gar, noch mündlich überliefert wurden. Für dieses geistige "Wissen" und "Sehen" fanden vor Jahrhunderten Inquisitionen statt, wurden Menschen gefoltert und gequält, so landeten einst die Heckensitzerinnen (Hexen) auf dem Scheiterhaufen. Dieses tragische Mysterium erleben wir heute auf eine andere Art und Weise, jedoch solange es Menschen gibt, denen diese Gabe in die Wiege gelegt wurde und mit Freude, Achtung, Güte, mit Liebe und Demut, ihre Berufung ausüben, solange wird man die Naturheilkunde nicht aus unserem Leben verbannen!

Fazit:
So erkennen wir aus dem Geschriebenen, das hauptsächlich ökologische und ökonomische Bedingungen eine große Rolle spielen, die auch hierzulande den Anbau, Felder und Wiesen etc. auf denen unsere Heilpflanzen mitunter wachsen, durch eine Versäuerung der Böden, durch chemische und physikalische Einflüße explizit, an wertvollen Kräften und dadurch ihre Wirkungsweise oftmals verloren haben. Durch den Einfluss von Chemtrails, Geoengeneering, Monsanto, Windkraftanlagen, giftige Metalle, chemische Verunreinigung der Flüsse aufgrund der Industrie, Haarp-Anlagen, Funk- und Kontrollsysteme etc. Die Liste ist beliebig lang fortzuführen! Hier muss ein großes Umdenken weitläufig stattfinden; regional als auch überregional, so das auch in Zukunft, nicht nur der Mensch, sondern auch die Natur wieder in Heilung kommt. Gott sei Dank, gibt es viele Menschen, die sich diesen Bemühungen annehmen und für einen sauberen Anbau dieser Pflanzen, Wurzeln, Blüten etc. sorgen, und sich dieses zum Ziel ihrer Lebensaufgabe machen. Ich verweise hier auf Bücher des  Ethnobotanikers und Anthropologen Wolf-Dieter Storl, als Buchautor sehr bezeichnend für viele Informationen zu diesem Thema.

Zitat
Wenn du dein Hier und Jetzt unerträglich findest
und es dich unglücklich macht, dann gibt es drei Möglichkeiten:
Verlasse die Situation,
verändere sie oder akzeptiere sie ganz.
Wenn du Verantwortung für dein Leben übernehmen willst,
dann musst du einer dieser drei Möglichkeiten wählen,
und du musst die Wahl "jetzt" treffen!
(Eckhart Tolle)

Ursula Dziambor hat auf diesen Beitrag reagiert.
Ursula Dziambor